Wander Vital Hotel Magdalenahof
Familie Burger, P.J. Steinmair-Straße 101, 39030 St. Magdalena im Gsiesertal - SüdtirolTel. +39 0474 948 550 - Fax +39 0474 948 179 - - www.hotelmagdalenahof.it
Wunderschöne Tour vom Pfoital zur Stumpfalm
27.02.2009 - von Hotel MagdalenahofEine besondere aber für Ungeübte doch etwas anspruchsvolle Wanderung durch das Pfoital zur Stumpfalm.
Nach einer gemütlichen Rast in der Almhütte bevorzugten wir die Abfahrt zum Hotel mit der Rodel.
Ausgangspunkt:Hotel Magdalenahof
Zielpunkt:Uwaldalm
Gehzeit (hin und retour):2 h
Höhendifferenz in Meter:1154 m
Routenbeschreibung: Winterwanderung - Auf die Uwaldalm
Auf die Uwaldalm
Vom Hotel Magdalenahof folgt man dem Wegweiser Nr.12 und stapft in großen Kehren durch den tief verschneiten Winterwald. Immer wieder öffnen sich kleine Waldlichtungen und bieten beeindruckende Ausblicke über unser Tal und die steil in den blauen Himmel ragenden Pragser Dolomiten im Südwesten, bis man nach ca. 90 Minuten die Uwaldalm erreicht (2042 m).
Kurioses am Wegrand: Die zotteligen Bartflechten an Stämmen und Ästen verleihen unseren Wäldern einen bizarren Ausdruck. Sie stellen eine Symbiose zwischen Pilzen und Blaualgen dar. Die Alge produziert mittels Sonnenlicht organische Stoffe, von deren Abbau und Mineralisation der Pilz lebt. Aus den absterbenden Pilzteilen bezieht sodann die Alge die für das Wachstum notwendigen Mineralstoffe. Ein Perpetum mobile, wie es die Natur hervorbringen kann. Ein Gast hat dies einmal treffend ausgedrückt, wenn er meinte:" So schön stelle ich mir das Paradies vor".
Vom Hotel Magdalenahof folgt man dem Wegweiser Nr.12 und stapft in großen Kehren durch den tief verschneiten Winterwald. Immer wieder öffnen sich kleine Waldlichtungen und bieten beeindruckende Ausblicke über unser Tal und die steil in den blauen Himmel ragenden Pragser Dolomiten im Südwesten, bis man nach ca. 90 Minuten die Uwaldalm erreicht (2042 m).
Kurioses am Wegrand: Die zotteligen Bartflechten an Stämmen und Ästen verleihen unseren Wäldern einen bizarren Ausdruck. Sie stellen eine Symbiose zwischen Pilzen und Blaualgen dar. Die Alge produziert mittels Sonnenlicht organische Stoffe, von deren Abbau und Mineralisation der Pilz lebt. Aus den absterbenden Pilzteilen bezieht sodann die Alge die für das Wachstum notwendigen Mineralstoffe. Ein Perpetum mobile, wie es die Natur hervorbringen kann. Ein Gast hat dies einmal treffend ausgedrückt, wenn er meinte:" So schön stelle ich mir das Paradies vor".
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