Wander Vital Hotel Magdalenahof
Familie Burger, P.J. Steinmair-Straße 101, 39030 St. Magdalena im Gsiesertal - SüdtirolTel. +39 0474 948 550 - Fax +39 0474 948 179 - - www.hotelmagdalenahof.it
Erlebnisreiche Wanderung auf das Kalksteinjöchl
23.07.2008 - von Hotel MagdalenahofVom Hotel Magdalenahof folgen wir bei der Talschlusshütte dem Wegweiser „Nr. 47/48“ über die neue Brücke, dann sofort nach links und nach dem „Schlosser Hof“ nach rechts. Der Weg führt nun durch einen alten „Viehtrieb“ Richtung Tscharniet Tal weiter. Gegen Südwesten ragen die Pragser - und Olanger Dolomiten in den Himmel. Zu beiden Seiten begleiten uns saftige und bunt blühende Almweiden, die so genannte „Allmende“, auf welchen sich vor allem im Frühjahr die Rinder auf die Alm- bzw. sommerlichen Hochweiden „einstimmen“. Auf einer Höhe von 1627m gelangen wir an eine Weggabelung mit übersichtlicher Beschilderung nach rechts über eine Holzbrücke und auf der Forststraße „Nr. 48“ weiter. Der Almweg führt uns durch typischen Bergwald mit lockeren Lärchen, Zirben und Alpenrosen bestockt. Auf einer Höhe von 1976m treffen wir auf die neuen Almhütten der Tscharniet Alm. Weiterhin auf die Markierung „Nr. 48“ und im oberen Bereich auf die Nr. „48 A“ achtend, gehen wir von den Hütten rechts am Hang auf schmalen Steigspuren weiter und bald im Bogen wieder nach Osten zum Karboden am Fuß der Körlspitze (2192m). An einem großen Felsblock zeigen uns die roten Pfeile den Steig Richtung Hochstein gegen Westen bzw. unseren Weg nach links über Grashänge und wegloses Gelände zum Kalksteinjöchl (2349m).
Ausgangspunkt:St. Magdalena im Gsiesertal
Zielpunkt:Aschtalm
Gehzeit (hin und retour):45 h
Höhendifferenz in Meter:706 m
Schwierigkeitsstufe:Einfach
Routenbeschreibung: Familienfreundliche Wanderung auf die Aschtalm
Auf die Aschtalm
Dass eine behutsame, naturverbundene Bewirtschaftung durch den Menschen auch neue Werte schaffen kann, zeigt die Schönheit und Harmonie unserer Almlandschaft. Ideal für Familien und Nordic Walker.
Kurioses am Wegrand: Über viele Jahrzehnte hinweg war der Gsieser Bauer auf die Almweiden im Sommer, sowie auf das kräuterreiche, aromatische und gesunde Heu für die lange Winterfütterung angewiesen. Wenn man während der Sommermonate die Bauern von Innergsies beim Mähen an steilen Bergmähdern beobachtet, spürt man auch heute noch diese tiefe Verwurzelung mit der Scholle, aber auch die wirtschaftliche Abhängigkeit so manches Kleinbauern.
Dass eine behutsame, naturverbundene Bewirtschaftung durch den Menschen auch neue Werte schaffen kann, zeigt die Schönheit und Harmonie unserer Almlandschaft. Ideal für Familien und Nordic Walker.
Kurioses am Wegrand: Über viele Jahrzehnte hinweg war der Gsieser Bauer auf die Almweiden im Sommer, sowie auf das kräuterreiche, aromatische und gesunde Heu für die lange Winterfütterung angewiesen. Wenn man während der Sommermonate die Bauern von Innergsies beim Mähen an steilen Bergmähdern beobachtet, spürt man auch heute noch diese tiefe Verwurzelung mit der Scholle, aber auch die wirtschaftliche Abhängigkeit so manches Kleinbauern.
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