Wander Vital Hotel Magdalenahof

Familie Burger, P.J. Steinmair-Straße 101, 39030 St. Magdalena im Gsiesertal - Südtirol
Tel. +39 0474 948 550 - Fax +39 0474 948 179 - - www.hotelmagdalenahof.it

eine panoramische Aussicht auf dem Defregger Pfannhorn

14.08.2008 - von Hotel Magdalenahof
Direkt ab dem Hotel über die Straße taleinwärts. Wir wanderten durch herrlichen Nadelwald An der rechten Seite beobachteten wir italienische Militärbaracken, welche nicht so sehr zu Kriegszwecken, sondern um den Grenzkamm zu Österreich abzusichern, gebaut wurden. Auch in den 60-er Jahren wurden sie noch benützt. An einem kleinen Kreuz und dem Grenzstein vorbei, führt der Steg ins Defereggental (A), während wir auf der linken Seite nach Nordwesten weiter aufwärts gehen. An den Resten eines alten verfallenen Grenzhäuschens vorbei, den Kamm hinauf, dann nach rechts auf die österreichische Seite hinüber wechselnd.
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Ausgangspunkt:Hotel Magdalenahof Zielpunkt:Hotel Magdalenahof Gehzeit (hin und retour):7 h Länge (Start-Ziel) (km):15.5 km Höhendifferenz in Meter:1354 m Schwierigkeitsstufe:Schwierig
 

Routenbeschreibung: Das Deferegger Pfannhorn und die Feldspitze, die höchste Erhebung in den Gsieser Bergen

Kurze Beschreibung: Wir wandern durch herrlichen Nadelwald, am tosenden „Pidigbach“ vorbei, bergauf. Am Gsieser Törl beobachten wir italienische Militärbaracken, welche nicht so sehr zu Kriegszwecken, sondern um den Grenzkamm zu Österreich abzusichern, gebaut wurden.

Wegverlauf: Hotel Magdalenahof – Pidigalm - Oberbergalm(1975m) – Gsieser Törl ( 2205m) – Defferegger Pfannhorn (2819m) – Almweg 2000 – Weißbachalm (2112m) Acherlealm (1867m) – Hotel Magdalenahof.

Starthöhe/höchster Punkt: 1465 m / 2819m

Wegbeschaffenheit: bis zur Pidigalm Forstweg, dann folgt man dem etwas steilen und engen Saumpfad bis zum „ Törl“. Über Geröllhalden und schlüpfrige Grasbüschel erreicht man schließlich das Pfannhorn.

Beste Jahreszeit: Juni bis November

Einkehrmöglichkeiten: Kradorferalm, Lappachalm(A)

Wanderkarten: Kompass, Tabacco

Kurioses am Wegrand: (max. 500 Anschläge): Im oberen Bereich des Pidig Tales beobachten wir am Wegrand immer wieder Murmeltierhöhlen. Seit eh und jäh galt das Fett des Murmeltiers als besonders heilkräftig, noch heute wird das murmeltierfett zur Herstellung von Salben verwendet. Das Murmeltier besiedelt alpine Rasen und Blockfelder von der Baumgrenze bis hin auf ca. 2700m Höhe sowie frei Almflächen.


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